Louis Leitz Stiftung

Die Louis Leitz Stiftung wurde im November 2001 von den Nachkommen des Erfinders und Unternehmers Louis Leitz in Stuttgart als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet.

Der Stiftungszweck gilt der Förderung von Menschen bei der Erlangung von Bildung, Ausbildung und Arbeit. Sie arbeitet als Förderstiftung, durch Unterstützung gemeinnütziger Organisationen bei der Realisierung ausgewählter Projekte, im In- und Ausland. Einen lokalen Schwerpunkt bilden Projekte in Stuttgart.

Die großteils noch lebenden Stifter engagieren sich im Stiftungsrat und als Projektpaten.

Für das Projekt "VTC Bomangombe" des Stifters Eberhard Leitz setzt die Stiftung keine eigenen Mittel ein. Vielmehr sammelt sie die für das VTC Bomangombe eingehenden Spenden, leitet sie nach Anweisungen von Eberhard Leitz an die ALCP Afrika weiter oder erstattet Aufwendungen für den Kauf von Ausrüstung und deren Transport. Dabei kontrolliert die Stiftung die gemeinnützige Verwendung der Spenden gemäß den steuerlichen Bestimmungen. Außerdem trägt sie die Kosten der Auslandsüberweisungen.

Darüber hinaus meldet die Stiftung Spendeneingänge für das VTC Bomangombe an Eberhard Leitz, um ihm so die Verdopplung von Spenden zu ermöglichen. Bei erfolgter Verdopplung wird diese den jeweiligen Spendern auch mitgeteilt, so dass diese nicht nur eine Spendenbescheinigung für ihre eigene Spende, sondern auch von Dritter Seite eine Bestätigung für die Einlösung des Versprechens von Eberhard Leitz erhalten.