<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Neuigkeiten [de]</title><description></description><link>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/</link><language>de</language><pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:23:00 +0100</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://:/neuigkeiten.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Eine Solarfarm – die Lösung gegen ständige Stromabschaltungen – und zur Reduzierung der Stromkosten</title><description><![CDATA[<p>Bei meinem&nbsp; Besuch im Februar 2012 war ich an 6 Tagen in der Schule und habe zweimal auch dort übernachtet. Es gab keinen Tag, an dem nicht mindestens einmal und für mindestens 1-2 Stunden der Strom ausgefallen wäre. Zweimal blieb der Strom mehr als 12 Stunden – auch am Tage! – weg. Wie soll da ein ordentlicher Schulbetrieb mit Werkstätten und Computerklassen durchgeführt werden?&nbsp;</p> <p>Italienische Förderer der Schule haben im Dezember letzten Jahres den Anfang gemacht und die Mittel für eine erste Stufe zum Aufbau einer Solarfarm gespendet (6.000 Euro). Die Planung sieht eine Solaranlage vor, die modular in 3-5 gleichen Schritten erweitert werden soll. Herz der Anlage sind die Batteriebänke und Inverter, die in einem kleinen &nbsp;in unmittelbarer Nachbarschaft des kleinen und zu schwachen Generators aufgestellt werden sollen, wo auch die Stromeinspeisung für das ganze Schulgelände liegt. Die Montage einzelner Solarpanele auf den Dächern der Gebäude, eine erste Idee des Spenders, erschien ineffizient, braucht dann doch jedes Gebäude seine eigene Batterie-Bank, sein eigenes Ladegerät und seinen eigenen Inverter. Und während der Strom abends und nachts in den Schlafsälen und Wohngebäuden gebraucht wird, brauchen die Computerklassen und Werkstätten ihn vor allem tagsüber. Außerdem sind die Dächer der Häuser nicht für die Aufnahme von Solarpanelen vorgesehen.&nbsp;</p> <p>Die Solarmodule dienen zweierlei Zwecken: Zum einen sollen sie die Batterien mit Ladestrom versorgen auch wenn der monopolistische staatliche Stromversorger (TanESCo) gerade mal wieder nicht liefert; zum anderen entlastet der Solarstrom die Schule von Stromkosten.&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/14/</link><pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:23:00 +0100</pubDate><guid>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/14/</guid></item><item><title>Neue Gebäude für die Berufsschule Bomangombe</title><description><![CDATA[<p>Durch die neu aufgenommenen „Secretarial Courses“, eine einjährige Ausbildung zur Bürohilfskraft, die neben Schreibmaschinen- und PC-Kenntnissen auch Mathematik, Englisch und Grundlagen der Buchhaltung und der Geschäftsführung umfasst, ist nun die Raumnot prekär geworden. Im alten Schulgebäude gibt es nur noch zwei Standard-Klassenzimmer; die anderen beiden sind mit PC-Arbeitsplätzen ausgestattet. Und auch die Schneiderei braucht ihre beiden extragroßen Zimmer selbst. Es muss also ein neues Schulhaus mit zwei Standard-Klassenzimmern gebaut werden. Weil das Gebäude im Anschluss neben der Schneiderei platziert wird, die 26 Meter lang ist, bleibt noch Platz zwischen den Klassenzimmern für zwei Lehrerbüros, und jedes Klassenzimmer erhält noch einen kleinen Lagerraum, der ach als kleines Büro genutzt werden kann.</p> <p>Außerdem verlangen der Studiendirektor (und die Schulaufsicht VETA für die Anerkennung der Schule als Kathegorie-B-Schule) dringend eine Bibliothek in der nicht nur Fachliteratur als Präsenzapparat zur Verfügung steht, sondern auch weiterführende und allgemeinbildende Bücher ausgeliehen werden können. Zunächst war erwogen worden, wegen des knapp werdenden Platzes auf dem Gelände ein zweigeschoßiges Gebäude zu errichten, bei dem die Bibliothek im ersten Stock untergebracht werden könnte. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass solch ein Bau sehr viel teuerer zu errichten ist, als zwei eingeschoßige Häuser. Auch wenn die Gebäude recht eng aufeinander stehen, reicht der Platz zwischen der Schneiderei und dem Weg vor der Kantine und Sportplatz gerade noch aus.</p> <p>Aber damit nicht genug der Bautätigkeit. Auch zwischen der Kanine und den Jungenschlafsälen entstehen zwei Gebäude. Zum einen eine Scheune für 4 Silos zur Lagerung von Mais, Bohnen und Reis und dem Feuerholz der Kantine. Und parallel dazu, am Rand des Fußballfelds, eine freistehende Veranda, in der die Schüler in der Freizeit Schutz vor der erbarmungslos brennenden Sonne finden und sich aufhalten oder Spiele spielen können.</p>]]></description><link>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/13/</link><pubDate>Tue, 13 Mar 2012 18:09:00 +0100</pubDate><guid>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/13/</guid></item><item><title>26 PCs für die Berufsschule Bomangombe</title><description><![CDATA[<p>Durch die guten Kontakte von Peter Zoth zur gemeinnützigen belgischen Organisation „<a href="http://www.close-the-gap.org">Close the Gap</a>“ und mit seiner Spende ist es wieder gelungen 25 ausgemusterte aber funktionstüchtige PC zu einem sehr geringen Preis zu erwerben. Die PC wurden bereits im Januar von dieser Organisation mit Unterstützung der KLM Stiftung nach Kilimanjaro Airport geflogen, dort vom Lions Club Moshi, den Herr Zoth ebenfalls in diese Initiative eingebunden hatte, verzollt und in Empfang genommen. Nun lagerten die Bildschirme noch verpackt im dafür vorgesehenen Klassenzimmer, während die Rechner selbst zu einem kleinen Systemhaus in Moshi gebracht worden waren, um dort mit dem Betriebssystem (Windows 7), einem MS Office Paket und teilweise mit der Buchhaltungssoftware Quickbooks® ausgestattet zu werden. Leider musste das Systemhaus erst selbst noch die Berechtigung zum Verkauf von verbilligten Schul-Lizenzen der Software erwerben, was zu einigen Wochen&nbsp; Verzögerung führen wird. Andererseits waren bei unserem Besuch im Februar auch die Vorbereitung und Ausstattung des Klassenzimmers nicht abgeschlossen. Mein Sohn Sebastian, der mich als Computer-Experte begleitete, erläuterte und zeichnete auf, wie er sich die Einrichtung und Vernetzung der Computer vorstellt. Wir hoffen, dass nun bis Mitte März alles so weit ist und die neu eingeführte Ausbildung für Sekretariatsfachkräfte („Secretarial Course“)&nbsp; ein Erfolg wird.</p>]]></description><link>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/11/</link><pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:40:00 +0100</pubDate><guid>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/11/</guid></item><item><title>Container-Kiosk</title><description><![CDATA[<p>Der Container-Kiosk ist fertig. Nun können sich die Schüler mit Kleinigkeiten des täglichen Bedarfs, Seife, Stiften, Schulheften, aber auch ein paar Süßigkeiten versorgen, ohne für das Verlassen des Geländes einen Passierschein zu beantragen, eine Prozedur, die, wie bei Jugendlichen in aller Welt, gerne mal umgangen wird… und die die Disziplin und Sicherheit des Schulbetriebs nicht gefördert hat.</p> <p>Eigentlich sollte es nur ein umgebauter Container mit Fensteröffnung und Theke werden; aber die Schüler waren mit so viel Begeisterung bei der Sache und offensichtlich gibt es ein großes Bedürfnis nach einem Schattenplatz solange die Bäume noch nicht groß genug sind, dass das Budget aufgestockt wurde. Der Kiosk steht an der Ecke des Besucherparkplatzes gleich am Eingangstor und soll auch als Wartebereich für Kunden der Autowerkstatt dienen.</p>]]></description><link>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/container-kiosk/</link><pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:14:00 +0100</pubDate><guid>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/container-kiosk/</guid><enclosure url="http://:/tl_files/bilder/neuigkeiten/container-kiosk.jpg" length="77482" type="image/jpeg" /></item><item><title>Neue Straße zum VTC</title><description><![CDATA[<p>Die 1,5 km von der Staatsstraße zum VTC waren mit der Zuteilung der Landparzellen immer unbefahrbarer geworden. Manche hatten einfach über der alten Pistenspur begonnen, ihre Häuser zu errichten. Andere blockierten die Fahrspur durch Felsbrocken oder achsenbrecherischen Markierungsgräben für ihre Grundstücksgrenzen. Genauso schwierig war es aber auch geworden überhaupt von der Staatsstraße ein Abfahrt in das Neubaugebiet zu finden. An dieser Stelle verläuft die Nationalstraße in einer leichten Kurve auf einem leicht überhöhten Damm, so dass man 3 m Höhenunterschied überwinden muss. Deshalb hatten sich etwa 400 Meter vor und hinter der Abzweigung zum VTC&nbsp; Abfahrspuren gebildet, die erst mal parallel zur Straße verliefen, bis man sich dann für einen der Holperwege ins Gebiet entscheiden konnte.</p> <p>Die neue Zufahrt soll richtig schön geworden sein. Sie folgt der Stromleitung nach Süden und biegt dann auf Höhe des VTC nach Westen ab. Eine neue Zufahrt zieht immer auch neuen Verkehr an und eröffnet allen Anliegern neue Nutzungsmöglichkeiten. Für die Autowerkstatt der Schule wird sie neue Kundschaft bringen. Der dringend erhoffte Beitrag zur Kostendeckung der Schule ist einen großen Schritt näher gekommen. Nun werden bei meinem Besuch Anfang Oktober die neuen Bedarfe und Möglichkeiten gut zu überlegen sein. Bis dahin werden wir noch auf ein Foto warten müssen.&nbsp;</p> <p>Eberhard Leitz</p>]]></description><link>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/neue-strasse-zum-vtc/</link><pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:37:00 +0200</pubDate><guid>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/neue-strasse-zum-vtc/</guid></item><item><title>Manager ohne Grenzen in Bomangombe</title><description><![CDATA[<p>Die Stiftung "Manager ohne Grenzen" die Frau Prölß in Stuttgart ins Leben gerufen hatte, ist durch Zufall auf das Projekt VTC Bomangombe gestoßen und hat mit Eberhard Leitz Kontakt aufgenommen. Solange das Angebot eher theoretischer Natur war, tat der sich schwer, Einsatzmöglichkeiten konkret zu definieren. Im Frühjahr 2010 präsentierte Frau Prölß jedoch einen Konkreten Interessenten: einen ehemaligen Geschäftsführer aus der Werkzeugmaschinen-Branche. Zum Glück war auch Beatus im Mai zu Besuch in Stuttgart, so dass die konkreten Einsatzmöglichkeiten konkretisiert werden konnten. Herr Engelhardt sollte die Arbeiten zur Organisation und Ausstattung der Werkstatt koordinieren. Die schon mehrfach vor Ort besprochenen Konzepte wurden einfach nicht umgesetzt. Jetzt, mit Eintritt eines neuen Principals (eine Art Studienleiter) schien auch das personelle Rückgrat zu bestehen, mit dem die Umsetzung vorangetrieben werden könnte. </p> <p>Seit Mitte August ist Herr Engelhardt vor Ort und siehe da, es passieren erstaunliche Dinge: </p> <ul> <li>Die Hebebühne wird aufgestellt und in Betrieb genommen. </li> <li>Die Pressluftkompressoren werden an weniger geräuschbelästigende Stellen verbracht und an eine Druckluft Ringleitung angeschlossen,</li> <li>Die beiden Drehbänke, die anscheinend unreparierbar seit Jahren in der Maschinenhalle im Weg rumstanden, funktionieren (beide!)</li> <li>Eine ebenfalls rumstehende Hobelbank schien nur noch Altmetal zu sein. Herr Engelhardt ließ den Motor neu mit Kupferdraht wickeln - und siehe da, sie läuft wieder. Jetzt wird sie erst mal benutzt um die alten Werkbänke abzuschleifen, damit sie für die Grundausbildung zusammengestellt werden können.&nbsp;</li> <li>Und schließlich kam eine Email von Herrn Engelhardt mit einer Liste von ca. 60 Positionen, was man mal beschaffen müsste, damit ein ordentlicher Betrieb möglich würde. Darunter so einfache Dinge, wie Putzlumpen, Besen, Farbe, Schmiermittel, Mülleimer, eine Bockleiter usw. </li> <li>Der Fahrweg vom Haupteingang bis zu den Lehrerhäusern sollte geschottert werden, damit nicht jedes Fahrzeug eine riesige Staubwolke aufwirbelt, bzw. im Schlamm versinkt. </li> </ul> <p>Für die letzten beiden Punkte bräuchte er 4.000 Euro, sofort. Die hat er auch gleich bekommen. Schon seine nächste Email meldete, dass am nächsten Samstag morgen alle (Schüler und Lehrer) bereitgestanden hätten, um den frisch gelieferten Kies einzubauen. </p> <p>Es geht voran. </p>]]></description><link>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/5/</link><pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:06:00 +0200</pubDate><guid>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/5/</guid></item><item><title>Telefongespräch mit Beatus Urassa</title><description><![CDATA[<p>1. Die Deutsche Botschaft Daressalam möchte im Februar den Scheck für den Bau des neuen Schneiderei-Schulgebäudes übergeben. 15.000 Euro sollen es sein. Dafür kann Beatus schon mal nach Daressalam reisen. Wir haben besprochen, dass er mir eine Kopie des Schecks schickt, damit ich die Verdopplungsspende auf den Weg bringen kann. Mit dem Bau soll dann sofort begonnen werden.</p> <p>Die Raumnot für die Schneiderei ist so erdrückend, dass auch das Programm zur Neugestaltung des Ausbildungsplans zunächst nicht in Angriff genommen wurde. Dafür ist es notwendig eine diplomierte Schneiderin als Ausbildungsleiterin einzustellen. Aber so lange die Unterrichtsbedingungen so bescheiden sind, traut man sich nicht zu, gute Bewerbungen zu bekommen.</p> <p>2. Der Direktor des VETA Northern Zone (Oberschulbehörde für die Berufsschulen Nordtansanias) hat einen Kandidaten als neuen Studiendirektor für die Schule vorgeschlagen. Gemeinsam mit dem Bewerber hat er das VTC Bomangombe besichtigt – und beide seien begeistert gewesen. Das Problem mit dem Bewerber ist, dass er das bestehende Gehaltsgefüge sprengt. Seine an den Verhältnissen Daressalams orientierte Gehaltsvorstellung wird zu erheblichen Anschlussforderungen der anderen Lehrer führen. Es droht eine Kostenspirale. Ich habe Beatus zu bedenken gegeben, dass ausländische Entwicklungshelfer eher noch teurer seien&nbsp;– und eben Ausländer bleiben würden. Wenn die Person fachlich und charakterlich geeignet erscheine, so sollte er das Gehaltsproblem in Kauf nehmen.</p> <p>Was meinen Sie?</p>]]></description><link>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/telefongespraech-mit-beatus-urassa/</link><pubDate>Sun, 31 Jan 2010 20:10:00 +0100</pubDate><guid>http://www.berufsschule-kilimandscharo.org/neuste-nachrichten/blogbeitrag/items/telefongespraech-mit-beatus-urassa/</guid></item></channel></rss>
